Wallum – Moderne Geldbörse für deine Karten

Wallum - The New Simple Wallet

Wallum – The New Simple Wallet

Vor einigen Tagen bin ich über ein ehrgeiziges Projekt eines jungen Wieners Max gestossen, der sich nichts geringeres vorgenommen hat, als den Geldbeutel zu modernisieren! Zuerst war die Idee, dann der erste Prototyp, und später eine erfolgreiche Kampagne über Kickstarter.com, wo Max über 12 Tausend Euro einsammeln konnte! Wallum – The New Simple Wallet! Und als ich Max angeschrieben habe, war er sofort einverstanden mir ein Probeexemplar zuzuschicken, wofür ich mich an dieser Stelle auch bedanken möchte :)

Das Wallum in seiner Verpackung

Das Wallum in seiner Verpackung

Schwarzes Wallum M1 Clip

Schwarzes Wallum M1 Clip

Der Clip am Wallum ist für Geldscheine gedacht, die man schnell fixieren kann

Der Clip am Wallum ist für Geldscheine gedacht, die man schnell fixieren kann

Was mich in erste Linie interessiert hat, ist der NFC Schutz, denn Wallum verhindert dank der Aluminium Bauteile, dass man die Karten “einfach mal” scannen kann, sobald man in der Nähe steht. Mit Wallum kann man also NFC/RFID Diebstahl vorbeugen! Wallum ist zwar in erster Linie für alle möglichen Plastikkarten gedacht (a la Kreditkarten, Mitgliedskarten, etc), dank des Clips hinten kann man ohne Probleme auch Geldscheine fixieren. Auf jeden Fall ein sehr stylischer Geldbeutel, der mir optisch sehr gut gefällt!

Einzig der Preis schreckt mich ein wenig ab, denn mit knapp 40 Euro ist Wallum alles andere als ein Schnäppchen. Da jedoch das Produkt in Deutschland und Österreich angefertigt wird und hochwertige Materialien verwendet werden, denke ich aber, dass das soweit in Ordnung geht. Dafür weiss man, dass man ein Produkt “Made in Austria” in den Händen hält :) Hier noch ein kleiner Werbespot, wo man Wallum im Einsatz bewundern kann:

Fazit: Wer eine Alternative zu seiner altmodischen Geldbörse sucht, sollte sich Wallum definitiv ansehen! Wie man an der erfolgreichen Kickstarter Kampagne sowie tausender Facebook Fans sehen kann, hat Max mit Wallum den Nerv der Zeit getroffen. Ein spannendes Projekt, welches ich weiterhin im Auge behalten werde! Ich bin gespannt, wie sich mein Wallum im Alltag bewährend wird und werde gegebenenfalls wieder berichten! Weiter Infos sowie den dazu gehörigen Online Shop findet ihr unter Wallum.eu!

Sicherheit unter Mac OS X – Tipps fürs sicheres Arbeiten

Sicheres Arbeiten unter Mac OS X - Tipps, Tricks und App Empfehlungen

Sicheres Arbeiten unter Mac OS X – Tipps, Tricks und App Empfehlungen

Fotoquelle: Bigstockphoto.com / Minerva Studio – http://www.bigstockphoto.com/de/image-45647677/stock-foto-junger-mann-auf-dem-sofa-mit-einem-laptop-entspannten

Wie sichere ich meinen Computer gegen Diebstahl ab? Wie sichere ich meinen Computer gegen Datenverlust ab? Wie kann man sicher und sorgenlos unter Mac OS X arbeiten? All das sind Fragen, die mich in letzter Zeit sehr beschäftigt haben. Und nun möchte ich meine Erfahrungen, Tipps und App Empfehlungen mit euch teilen und hier auf Apfel.cc vorstellen. Wer Fragen oder Anmerkungen zu einem der Tipps hat, lasst es mich bitte wissen! Auch freue ich mich sehr über eure Tipps und Tricks, wie ihr euren Computer besser absichern könnt!

• Mac OS X Basics + integrierte Tools und Kniffe

    Die ersten Schritte um seinen Mac sicherer zu machen ist es definitiv beim Hochfahren des Systems eine Passwortabfrage einzurichten. Auch den Bildschirmschoner sollte man mit einem Passwort absichern, um den unerlaubten Zugriff einer unberechtigten Person zu verhindern. In den “Systemeinstellungen” findest du den Punkt “Sicherheit”, wo du alle notwendigen Vorkehrungen treffen kannst. Filevault auf der internen HD kann ich nicht empfehlen, da sich das erheblich auf die Performance des Systems auswirkt. Auch sehr basic, aber auch oft nicht befolgt, immer up2date mit den Mac OS X Updates zu sein. Denn nur ein aktuelles System ist ein sicheres System! Das gleiche gilt für Browser Plug-Ins!

• Backup Strategien für Mac OS X

    Ich persönlich bin kein grosser Fan von Time Maschine und kümmere mich um meine Backups manuell selber. Extrem wichtig ist es, sich nicht nur auf ein Backup zu verlassen, sondern nach Möglichkeit mehrere Sicherheitskopien anzulegen. Und diese idealerweise an unterschiedlichen Orten unterzubringen. Ich zb habe drei Festplatten, von denen ich zwei immer bei mir habe und die dritte Festplatte an einem anderen, sicheren Ort. Alle 2-3 Wochen tausche ich eine der 3 externen Festplatten aus und lasse eine aktuelle Variante meiner Daten an diesem sicheren Ort. Da mir schon mal ALLE Daten gestohlen wurden (Macbook und Backups der Datein waren an selben Ort) kann ich euch versichern, dass ihr das zu schätzen wissen werdet, wenn der Notfall eintritt. Wer Cloud Lösungen über den Weg traut kann seine Daten auch auf Dropbox, Google Drive bzw OneDrive hochladen. Für systeminterne Backups (Kalender, Safari Bookmarks, Mails, etc benutze ich seit Jahren schon iBackup von Grapefruit!

• Verschlüsselung und gesicherte Datein unter Mac OS X

    Falls dir mal dein Mac bzw deine Festplatte gestohlen werden sollte, kannst du dich glücklich schätzen, wenn du deine Datein verschlüsselt hast. Wie bereits erwähnt kann ich FileFault auf der internen HD nicht empfehlen, da dies mit Geschwindigkeitseinbussen verbunden ist. Ich persönlich habe über das Festplatten Dienstprogramm alle meine externen Festplatten verschlüsselt und schliesse diese bei Bedarf an. So ist meine Arbeit immer gesichert und Mac OS X ungebremst flott. Wer verschlüsselte Datein in die Cloud hochladen möchte, der sollte vorsichtig sein. Ich habe mir bereits die Finger mit Boxcryptor verbrannt, der Datein auf Dropbox und Co. verschlüsselt. Auch “Safes” wie Knox von AgileBits und Co. kann ich nur bedingt weiterempfehlen! Eigentlich erzeugt keines der Safe Tools etwas anderes als eine Image Datei von Mac OS X, nur das es ein wenig “fancier” aussieht. Wer Dateien unter Mac OS X verschlüsseln möchte, sollte einfach eine verschlüsselte Image Datei anlegen. Hierzu das Festplattendienstprogramm aufrufen, “Neues Image” erzeugen, gewünschte Grösse und Verschlüsselung aussuchen und bei Bedarf das Image mounten. Diese Imagine Datei kann man auch in der Wolke ablegen, doch Vorsicht: bei jeder noch so kleinen Änderungen wird die GESAMTE Imagedatei hochgeladen! Ich persönlich parke meine sensiblen Dateien sowie wichtigen Dokumente allesamt auf einer externen HD, die ich verschlüsselt habe. Für sensible Text Dokumente, diverse Zugangsdaten, andere wichtige Infos, die nicht auf der Festplatte “so rumliegen” sollten, benutze ich 1Password, was ich wirklich mehr als nur ins Herz geschlossen habe! Und mit 1Password hat man seine Zugangsdaten sowie wichtigsten Infos verschlüsselt auch auf dem iPhone bzw iPad immer mit dabei!

• Apps / Programm für Mac OS X

    - Little Snitch: Super Programm um zu verhindern, dass Software ungefragt Daten ins Internet schickt. Mehr Infos zu Little Snitch hier auf Obdev.at bzw hier auf meinem Blog!
    - 1Password: Bin erst wirklich, wirklich spät auf diese App gekommen, GENIAL, eines meiner Lieblingstools am Mac. Schlüsselbund für alle Logins sowie verschlüsselte Notizen innerhalb der ab! Synchronisation mit iPhone und iPad! Mehr Infos hier und hier auf meinem Apple Blog!
    - Cookie: Tolles Programm, um deine Privatsphäre zu schützen! Löscht alle Art von Cookies, selbst hartknäckige Spionage- und Werbe-Cookies! Kostet ein bisschen, ist aber jeden Euro wert! Weitere Infos im App Store!

Das waren mal paar kleine Tipps zum Thema Sicherheit am Mac. Der Beitrag richtet sich eher an den Mac OS X Anfänger, aber vielleicht ist auch etwas für dich dabei, was du vielleicht selber noch nicht so beherzt hast. Ich weiss aus Erfahrung, dass zb die wenigstens die Festplatten an zwei unterschiedlichen Orten aufbewahren und das Geheule gross ist, wenn dann eingebrochen und Computer mit Festplatte gestohlen wurde! Wie gesagt, auch mir alles bereits passiert! Wer noch Tipps, Tricks und sonstige Kniffe hat, bitte, bitte teilt eure Erfahrungen mit uns in den Kommentaren! Besonders Themen wie Verschlüsselung in der Cloud, verschlüsseltes Surfen via Tor und VPN sind Dinge, mit denen ich mich noch näher beschäftigen möchte :) Falls wer dazu was weiss, auch gerne als Gastbeitrag!

Bose QuietComfort 15 Testbericht (Noise-Cancelling Kopfhörer)

Während sich die ganze Tech-Welt den Kopf zerbricht, warum Apple die Kopfhörer Firma Beats für läppischen 3,2 Milliarden US Dollar gekauft hat und US-Rap Legende Dr. Dre zusammen mit Tyree Gibson sich bereits als ersten Hip Hop Milliardär feiert, hab ich ganz darauf vergessen, dass ich meinem Apfel Blog einen Testbericht schuldig geblieben bin. Nämlich meinen Erfahrungsbericht über die Bose QuietComfort 15, die ich mir im Dezember 2013 zugelegt habe! Kein günstiger Spass, aber ich wollte mir ordentliche Kopfhörer kaufen, die auch Noise-Cancelling beherrschen. In der Endauswahl waren auch die besagten Beats-Kopfhörer im Rennen, dennoch habe ich mich am Ende aufgrund einer persönlichen Empfehlung sowie einiger Reviews auf Amazon zum Kauf der Bose QuietComfort 15 entschieden!

Testbericht und Erfahrungen mit dem Bose QuietComfort® 15 Kopfhörer

Testbericht und Erfahrungen mit dem Bose QuietComfort® 15 Kopfhörer

Um das Fazit vorweg zu nehmen, ich habe den Kauf der Bose QuietComfort 15 Kopfhörer bis heute nicht bereut, auch wenn sie mit 280 Euro kein Schnäppchen gewesen sind. Auch 5 Monate später werden die Bose Kopfhörer auf Amazon immer noch für 279 Euro angeboten! Warum ich mich für die Bose QuietComfort 15 entschieden habe? Erstens wollte ich komfortabel zu tragende Kopfhörer haben, die zweitens auch Noise-Cancelling können. 2014 wird wieder ein reiseintensiveres Jahr werden, weswegen ich hier nicht an der falschen Stelle zum Sparen anfangen wollte. Mein erster Flug mit den neuen Kopfhörern steht noch bevor (werde das Fazit gerne nachreichen), aber bereits im lauten Zug haben hat mich der Bose QuietComfort 15 Kopfhörer mit seinem Noise-Cancelling System vollends überzeugt!

Bose QuietComfort® 15 - Angenehmer Tragekomfort und tolle Klangqualität

Bose QuietComfort® 15 – Angenehmer Tragekomfort und tolle Klangqualität

Schutztasche für de Kopfhörer für Unterwegs

Schutztasche für de Kopfhörer für Unterwegs

Was FÜR die Bose QuietComfort 15 spricht? Definitiv der Tragekomfort, das funktionierende Noise-Cancelling, die durchdachte Aufbewahrungsbox für Unterwegs sowie der satte Sound! Noch nie so ein beeindruckendes Hörerlebnis erlebt! Wow!

Was GEGEN die Bose QuietComfort 15 spricht? Der Preis, denn mit 279 Euro sind die Kopfhörer alles andere als günstig! Auch dass die Kopfhörer ohne Batterie nicht funktionieren, ist suboptimal, lässt sich aber wegen dem Noise-Cancelling nicht vermeiden. Die Batterie sollte 35 Stunden halten und die LED Lampe beginnt in den letzten 5 Stunden zu blinken, wenn sich der Akku dem Ende nähern sollte. Wenn keine Musik spielt ist aufgrund der Geräuschreduktion ein leises Rauschen zu hören, was mich persönlich schon ein klitzekleines bisschen stört. Vielleicht bin ich da ein bisschen übersensibel, kommt wohl auf die jeweilige Person an, ob einem das Rauschen stört oder nicht. Jedoch ist aber nix davon zu hören, wenn die Musik spielt!

Fazit: Ich persönlich finde die Bose QuietComfort 15 Kopfhörer super und bereue den Kauf keineswegs! Ich habe zwar lange mit mir gerungen, ob ich sie nun kaufen soll oder nicht, im Nachhinein bin ich sehr glücklich über diese Entscheidung. Der Härtetest im Flugzeug steht noch aus, aber ich bin mir sicher, dass die Kopfhörer auch da überzeugen werden. Gerade wer viel unterwegs ist und in Ruhe Musik hören bzw Filme am iPad anschauen möchte, für den sind diese Kopfhörer genau das Richtige!

Netzwerkaktivitäten überwachen mit Little Snitch (inkl Gewinnspiel)

Little Snitch behält deine Netzwerkaktivitäten im Auge

Little Snitch behält deine Netzwerkaktivitäten im Auge

Wer meinen Blog schon länger verfolgt weiss, dass ich wirklich bemüht bin, ein Mindestmass an Sicherheit am Computer zu erreichen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg :P Aber Faktum ist, die sorgenlosen Zeiten sind spätestens nach dem NSA Skandal und Heartbleed definitiv vorbei! Mit der Neuinstallation meines Macbooks habe ich mir auch vorgenommen, meine Sicherheits- und Backup Strategien nochmals zu überdenken und zu verschärfen! Dazu werde ich mich aber noch in einem separaten Blog Post genauer äußern :) Heute möchte ich euch die kleine Netzwerk “Petze” Little Snitch von der Objective Development Software GmbH vorstellen, die den meisten als obdev.at bekannt sein dürfte!

Little Snitch ist für meinen Geschmack nicht besonders günstig, knapp 30 Euro (ohne Mwst) schlagen hier zu Buche! Doch ein Feld für einen Rabattcode lässt erahnen, dass man sicher ein paar Euro sparen kann ;) Auch ich habe mich auf die Suche begeben und einen 30% Gutscheincode für Little Snitch gefunden! Knapp 25 Euro hat mich Little Snitch inkl. Mwst am Ende gekostet!

Little Snitch benachrichtigt dich, sobald eine Software irgendwohin funken möchte

Little Snitch benachrichtigt dich, sobald eine Software irgendwohin funken möchte

Doch für was braucht man Little Snitch? Und vor allem wer? Eigentlich jeder der seine Netzwerkaktivitäten überwachen und wissen möchte, welche Apps und Websites Verbindungen zum Internet aufbauen. Man könnte Little Snitch als Firewall für ausgehende Verbindungen bezeichnen. Dabei arbeitet Little Snitch im Hintergrund und schreit erst dann auf, wenn sich etwas verdächtiges tut. Gerade am Anfang kann das durchaus lästig werden, denn so gut wie jedes Programm baut eine Verbindung zum Internet auf, jedoch kann man Regeln aufstellen lassen und vertrauenswürdige Apps ohne Nachfragen Verbindungen zum Netz aufbauen lassen. Bereits nach wenigen Stunden wird Little Snitch deutlich ruhiger und schreit wirklich nur dann auf, wenn es unbedingt notwendig ist. Am ersten Screenshot könnt ihr sehen, wie viele Verbindungen Skype aufbaut, sagenhafte 605 (!!!) Verbindungen! Erschreckend ist auch, wie viele eMails irgendwohin funken wollen. Generell werdet ihr euch wundern, was so alles auf das Internet zugreifen möchte! ;)

Auch kann man unterschiedliche Profile einstellen, zb eines für Zuhause (wo man sicher ist) und ein strengeres für unterwegs, wo man wirklich nur die wichtigsten Verbindungen zulässt! Wer seinen Rechner neu aufsetzt, kann seine Regeln exportieren und im neuen System wieder neu importieren!

Ein kurzes Screencast von MacUpdate habe ich hier auf Youtube.com gefunden:

Fazit: Nicht ganz günstig, aber für das Quäntchen mehr Sicherheit bestimmt gut investiertes Geld! Unbedingt nach einem Rabattcode suchen, da spart man sich gleich noch ein paar Euro! Für jeden, der seine Netzwerkaktivitäten überwachen und wissen möchte, was der Computer im Hintergrund alles tut, definitiv ein Pflichtkauf!

Als kleines Goodie zum Artikel hat mir obdev.at freundlicherweise 3 gratis Little Snitch Lizenzschlüssel zur Verfügung gestellt! Um eine von den drei Lizenzen zu gewinnen, müsst ihr mir nur in den Kommentaren schreiben, warum ihr der Meinung seid, dass ihr eine gratis Little Snitch Lizenz bekommen solltet :) Unter allen Kommentaren werden dann drei ausgelost! Teilnahmeschluss ist der 1.Mai 2014 um 12 Uhr! Falls dann noch Lizenzen verfügbar sein sollten, geht es nach dem First come, first serve Prinzip weiter! Viel Erfolg! Und ja, Rechtsweg ist ausgeschlossen und Gewinne können nicht in Bar ausgezahlt werden!

Bei Forklift die Favoriten exportieren

Wie kann man bei Forklift die Favoriten exportieren?

Wie kann man bei Forklift die Favoriten exportieren?

Das freie Osterwochenende habe ich gleich mal genutzt, meinen Macbook Pro wieder auf Vordermann zu bringen und mal ein neues Mavericks zu installieren, da es hier und da schon zum Zicken angefangen hat. Insbesondere nach der misslungenen Boxcryptor Installation :P

Auf jeden Fall kämpfe ich mich nun durch alle Programme durch, da ist mir wieder aufgefallen, dass ich vom FTP Programm Forklift die Favoriten nicht exportieren kann. Ziemlich ärgerlich und auch Google hat auf den ersten Blick keine befriedigende Ergebnisse gefunden, weswegen ich hier für mich (und wohl einige andere verzweifelte Forklift User) den Work-Around niederschreiben möchte!

Wer die Forklift Favoriten exportieren möchte, geht wie folgt vor: Die ForkLift’s plist Datei mit allen Favoriten und Einstellungen findest du hier:

“~/Library/Preferences/com.binarynights.ForkLift2.plist”

Diese kopieren und im gewünschten Zielrechner genau au der selben Stelle wieder einfügen. Wichtig für Mavericks Benutzer ist außerdem, dass man mit der Aktivitätsanzeige den Arbeitsprozess “cfprefsd” beendet und erst dann die com.binarynights.ForkLift2.plist ersetzt. Man sollte sich definitiv beeilen, denn Mavericks startet die cfprefsd wieder!

Den Tipp hat übrigens BinaryNights selber auf Twitter gegeben, aber dezenterweise die Frage ignoriert, warum man keine Favoriten direkt im Programm selbst exportieren kann. Es funktioniert auf jeden Fall, dennoch bleibt zu hoffen, dass der Hersteller dieses Manko bald behebt!